Um die Dichtigkeit zu maximieren, haben wir in unserem Produktionsprozess einen mehrstufigen Prüfmechanismus etabliert.
Um maximale Dichtheit zu gewährleisten, haben wir in unserem Produktionsprozess ein mehrstufiges Prüfverfahren etabliert. Kernstück ist die vollständige Dichtheitsprüfung jeder Kühlplatteneinheit nach Abschluss der Bearbeitung und Montage. Hierfür kommen bewährte Methoden wie die Druckabfall- oder Vakuumleckprüfung zum Einsatz. Dabei wird Gas mit einem definierten Druck in die Kühlkanäle geleitet oder ein Vakuum erzeugt. Anschließend werden die Druckänderungen kontinuierlich überwacht, um selbst kleinste Leckagen außerhalb des zulässigen Bereichs präzise zu erkennen.
Für Produkte, die in Branchen mit extrem hohen Anforderungen an Betriebssicherheit und Langzeitstabilität eingesetzt werden, wie beispielsweise in der Automobilindustrie oder beim Laserschneiden, sind unsere Prüfprotokolle und Abnahmekriterien in der Regel strenger. In der Praxis orientieren wir uns häufig an den spezifischen, strengeren Prüfstandards international anerkannter US-amerikanischer oder EU-Normen für diese Bereiche und setzen diese um. Dies kann niedrigere Grenzwerte für die Leckagerate, längere Beobachtungszeiten zur Druckstabilisierung oder höhere Prüfdrücke umfassen. So stellen wir sicher, dass die Dichtungsleistung des Produkts den anspruchsvollen Bedingungen und potenziellen Risiken seiner tatsächlichen Anwendung bei CNC-gefrästen Flüssigkeitskühlplatten für Kunden in den USA und der EU entspricht.
Dichtheitsprüfung und Abnahmekriterien werden auf Basis kundenspezifischer Anforderungen und geltender Normen definiert, wobei Bergek CNC den Fokus auf die Fertigungsausführung und -verifizierung und weniger auf die Dichtungskonstruktion auf Systemebene legt.

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